Jan Snel

Was ist modulares Bauen?

Modulares Bauen ist ein Verfahren, bei dem große Teile eines Gebäudes in der Fabrik gefertigt werden. Hierbei handelt es sich um komplett vorgefertigte Module, die auf der Baustelle zu einem Gebäude zusammengesetzt und mit Rohrleitungen, Elektrik und allem, was für das jeweilige Gebäude notwendig ist, ausgestattet werden.

Die modulare Bauweise geht also einen Schritt weiter als die Bauweise beim Fertigteilhaus. Der Fertigteilbau produziert nur einzelne Elemente wie z.B. Betondecken oder Fassadenplatten in der Fabrik. Häuser modularer Bauweise bestehen aus kompletten Modulen, die zusammen ein ganzes Gebäude bilden. So werden beispielsweise Studentenapartments in unserem Werk bereits mit den passenden Fliesen und Sanitätsobjekten ausgestattet, bevor Sie dann, gemeinsam mit allen anderen Modulen, vor Ort zu einem einzigen Studentenwohnkomplex zusammengefügt werden.

Modularer Aufbau

Modulbau ist smarter, schneller und umweltschonender.


Bei Jan Snel bauen wir modular unter optimalen Bedingungen und nach einem standardisierten Prozess. Zudem haben wir die vollständige Kontrolle über alle Zulieferungen und den gesamten Produktionsprozess, wodurch wir deutlich an Zeit sparen.

Dank standardisierter Abläufe, Automatisierung und dem Einsatz von Robotern liegt auch unsere Arbeitsproduktivität deutlich über dem Durchschnitt. Durch die in der modularen Bauweise verkürzte Designphase können wir früher mit dem Bau beginnen und die Montagezeit vor Ort auf ein Minimum reduzieren. Darüber hinaus spielen externe Faktoren wie das Wetter oder die Verfügbarkeit von Arbeitskräften kaum eine Rolle, wodurch wir kontinuierlich eine sehr hohe Qualität und eine Zeitersparnis von 30 – 50% für Ihr Projekt erzielen können.

Die industrialisierte Modulbauweise von Jan Snel reduziert die CO2-Emissionen pro Projekt um ganze 50 %, wodurch unser ökologischer Fußabdruck deutlich geringer ausfällt als bei herkömmlichen Bauweisen. Jan Snel setzt sich zudem stark für die Wiederverwendung von Materialien ein und berücksichtigt dies bereits während des Bauprozesses. Wenn ein Gebäude nicht mehr den aktuellen Anforderungen entspricht, können die verschiedenen Elemente beispielsweise neu angeordnet oder bei einem anderen Bauprojekt eingesetzt werden. So können über 80% der Module wiederverwendet werde. Dieser Ansatz ist für uns ein großer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.


Industrialisierung: die Zukunft des Bauens

Jan Snel setzt die Zukunft des Bauwesens bereits jetzt in die Praxis um. Obwohl sich unsere Projekte auf den ersten Blick nicht großartig von anderen unterscheiden, bringt unsere innovative und industrialisierte Bauweise große Vorteile mit sich.

Smartere Konstruktion
Da Häuser der modularen Bauweise weitgehend standardisiert sind, fallen ihre Ausfallkosten entsprechend gering aus. Nur wenige oder keine Reparaturarbeiten sind erforderlich, um Fehler in der Planung, Konstruktion oder Ausführung zu beheben. Gebäude können so wesentlich früher fertiggestellt werden, wodurch sich die Rendite für den Kunden steigert. Da die Produktionsarbeiten größtenteils im Werk durchgeführt werden, halten sich die Beeinträchtigungen vor Ort für die Anwohner des Bauplatzes in Grenzen. Außerdem sind weniger Transportfahrten erforderlich, um die Module zu befördern.

Modulare Gebäude sind demontierbar, des heißt, dass die Module jederzeit auseinandergenommen werden können. Je nach Kundenwunsch lassen sich die Module so in einer anderen Anordnung, Position oder Funktion wiederverwenden. Die modulare Bauweise ermöglicht also eine hohe Flexibilität Ihres Gebäudes hinsichtlich Funktions-/ Standortänderungen, Vergrößerung oder Verkleinerung.

 

Schnellere Konstruktion
Externe Faktoren wie das Wetter oder die Verfügbarkeit von Arbeitskräften spielen bei modularen Bauprojekten keine große Rolle, wodurch sich die Bauzeit im Vergleich zu herkömmlichen Bauweisen um 30 – 50% verkürzt. Nicht umsonst sind wir Jan Snel!

 

Schonendere Konstruktion
Da in einer modularen Systembauweise die meisten Materialien wiederverwendet werden können, wird deutlich weniger Abfall produziert. Zudem ist der CO2-Ausstoß bei Projekten dieser Art wesentlich geringer, da weniger Transportfahrten erforderlich sind.

Die Bauweise von Jan Snel unterscheidet sich nicht wesentlich von herkömmlichen Bauweisen. Tatsächlich können viele Kunden keinen Unterschied in Bezug auf Aussehen und Endergebnis erkennen. Auch die Architekturbranche wendet sich immer häufiger an Jan Snel, da modulare und permanente Gebäude den gleichen Anforderungen der Bauverordnung unterliegen.

Materialien
Im Allgemeinen verwenden modulare Konstruktionen die gleichen Materialien wie traditionelle Konstruktionen. Modulare Gebäude werden ebenfalls auf Betonpfählen errichtet und mit einem Betonfundament versehen. Der Unterschied zwischen beiden Baumethoden liegt hauptsächlich in der Bauweise.

 

Betonböden und Stahlkonstruktionen
Die Betonböden und Stahlkonstruktionen werden im Werk von Jan Snel gefertigt. Boden und Stahlkonstruktion bilden die Basis für alle Module, die gebrauchsfertig an die Baustellen geliefert werden. In der Zwischenzeit werden die technischen Installationen und Einrichtungen im Werk fertiggestellt. An der Fassade bringt Jan Snel das Material Ihrer Wahl an, beispielsweise Mauerwerk, Verbundwerkstoff oder Holz.

 

Sicherheit, Schnelligkeit und Qualität
Jan Snel hat seine Werkshallen so ausgestattet, dass die Produktionsmitarbeiter ihre Arbeit sicher, effizient und ohne Beeinträchtigungen ausführen können. Die Mitarbeiter werden auch nicht durch Witterungseinflüsse wie Frost oder Regen behindert, was die Baugeschwindigkeit und Qualität des Gebäudes verbessert.

 

Lagerung und Transport
Die Module werden anschließend an drei Produktionsstandorten in den Niederlanden (Montfoort, Eemshaven und Hulst) gelagert. Von diesen Standorten aus organisiert Jan Snel mit seiner eigenen Logistik den Transport zur Baustelle.

Lange Zeit wurde der modularen Bauweise und Fertigteilhäusern ein temporärer Charakter unterstellt. Dieses Denken ist jedoch mittlerweile überholt, denn aufgrund intensiver Weiterentwicklung und Optimierung der modularen Bauindustrie ist die Qualität des modularen Bauens heute in vielen Fällen sogar noch besser als die des herkömmlichen Bauens.

Die modulare Bautechnik verwendet die gleichen hochwertigen Materialien wie die herkömmliche Bautechnik, wodurch Kundenanforderungen und Bauverordnungen problemlos erfüllt werden können.

Auch der Wohnkomfort in den modularen Gebäuden konnte enorm verbessert werden. Gute Dämmung ermöglicht es Jan Snel beispielsweise, Nullenergiehäuser zu realisieren. Das Ergebnis ist nicht nur ein angenehmes Raumklima, sondern auch eine niedrige Stromrechnung. Auch Hochhäuser sind kein Problem: Jan Snels Gebäude können eine Höhe von bis zu 12 Stockwerken erreichen.

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