Jan Snel startet mit Modulbau-Vorzeigeprojekt in Deutschland

Jan Snel startet mit Modulbau-Vorzeigeprojekt in Deutschland

25/05/2020 |

Die Nachfrage nach Wohn- oder Bildungsgebäuden in Deutschland ist groß, gleichzeitig kann der konventionelle Bau sie nicht bedienen. Lösen kann diese Herausforderung der Modulbau, der nicht zuletzt aus diesem Grund ein neuer Trend in Deutschland ist. Jan Snel, niederländischer Marktführer im modularen Bauen, bringt nun seine ganze Expertise in den deutschen Markt ein – und das gleich mit einem beeindruckenden ersten Projekt: dem Campus 71 in Essen.

Startprojekt in Essen

Das aktuelle Projekt von Jan Snel ist der Campus 71 in Essen. Die Bauarbeiten für das Gebäude, das über insgesamt 106 moderne und komfortable Einzelapartments verfügen wird, laufen auf Hochtouren. Das neue, klimafreundliche Objekt liegt mitten im Universitätsviertel „Grüne Mitte Essen“ und hat damit zahlreiche Vorteile zu bieten. Die Universität ist fußläufig in nur drei Minuten zu erreichen, gleichzeitig können sich Studierende in dem rund vier Hektar großen Park der „Grünen Mitte“ mit Plätzen, Grün- und Wasserflächen hervorragend erholen. Ebenfalls wichtig für die zukünftigen Bewohner: Die attraktive Essener Innenstadt mit über 1.000 Geschäften, Kneipen, Bars und Clubs sowie einem breiten Kulturangebot liegt praktisch direkt vor der Haustür. Natürlich sind auch die Apartments selbst durchdacht und hochwertig eingerichtet. Neben einer komplett ausgestatteten Küchenzeile und einem modernen Badezimmer gibt es ebenso einen Schreibtisch zum konzentrierten Arbeiten und eine große Fensterfront mit französischem Balkon für die Erholung. Dank Modulbauweise dauert es nicht mehr lange, bis Studierende einziehen können: Einweihung und Inbezugnahme sind bereits für das Wintersemester 2020 geplant. Das moderne und nachhaltige Projekt schafft dringend benötigten Wohnraum, wie Olaf Bade erklärt: „Der neue Campus 71 ist die ideale Adresse für alle, die in Essen studieren wollen. Die Einzelapartments bieten eine hervorragende Wohnqualität, das Studentenwohnheim liegt zentral und fördert damit auch die Belebung der Stadtmitte. Die Studierenden finden hier alles, was sie brauchen, in der unmittelbaren Umgebung. Die Vorvermietung ist bereits gestartet, Interessierte sollten also schnell sein und sich eines der Apartments sichern.“

 

Bauen mit Blick auf die Zukunft

Der Modulbau ist noch in einem weiteren Punkt deutlich zukunftsgerichtet: bei seiner Flexibilität. „Die Nachfrage nach Gebäuden ändert sich fortlaufend, da ist schnelles Handeln gefragt. Modulbau kann das problemlos leisten: So kann ein Studentenwohnheim schnell und einfach in eine Seniorenwohnanlage umgewandelt werden oder ein leerstehendes Bürogebäude findet in einer anderen Stadt neuen Nutzen als dringend benötigte Schule“, erklärt Olaf Bade. Viele Vorteile also, die für das modulare Bauen sprechen. Auch in Deutschland erkennen immer mehr Investoren und Bauherren diese bisher weit unterschätzten Vorteile. Jan Snel will mit wegweisenden Projekten wie dem Campus 71 genau dies ändern und auch in Deutschland die Vorzüge des Modulbaus als vollwertige Alternative zu konventionellen Baumethoden stärker etablieren.

 

Über Jan Snel

1960 in den Niederlanden zunächst als Transportunternehmen gegründet, erkannte Jan Snel bald das richtungsweisende Potenzial der Modulbaus und weitete seine Produktion entsprechend aus. Und das Unternehmen sollte Recht behalten: Bald wurde es zum Marktführer in den Benelux-Ländern und konnte bis heute zahlreiche modulare Raumlösungen errichten. Dass jetzt der Schritt nach Deutschland erfolgt, ist für Olaf Bade, Manager Deutschland für Jan Snel, eine logische Konsequenz: „Modulbau hilft, die Nachfrage in Deutschland schneller zu befriedigen als der traditionelle Bau dies kann. Da alle Module unter optimalen Bedingungen in der Fabrik produziert werden, können wir eine hohe und gleichbleibende Qualität liefern. Außerdem können die Module am Ende ihrer Nutzungsphase wiederverwendet werden, damit leisten wir auch in punkto Nachhaltigkeit einen wesentlichen Beitrag.“