Modulbau von Jan Snel: Ansprechender Wohnraum in kürzester Zeit

07 Sep 2020 | Nachrichten

Der rasante Wiederanstieg der Coronainfektionen in Deutschland rückt erneut verschärfte Maßnahmen und Beschränkungen in den Fokus. Doch auch langfristige Überlegungen müssen die veränderte Situation in Betracht ziehen, denn ein schnelles Ende der Corona-Krise ist nicht in Sicht. Auch für die Baubranche bedeutet das ein Umdenken bei der Projektplanung, um alle geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Egal, ob Sammelunterkunft für Saisonarbeiter, Krankenhaus, Altenheim oder Studentenwohnheim – überall müssen Menschen mit sicherem Abstand zueinander untergebracht werden. Diese Konzepte kurzfristig umzusetzen, ist für den traditionellen Bau schwierig, der Modulbau von Spezialisten wie Jan Snel dagegen bietet eine hochwertige, nachhaltige und vor allem schnelle Alternative – völlig Corona-konform.

Die aktuelle Situation erfordert nicht nur moderne Wohnkonzepte, die in kurzer Zeit bezugsfertig sind, sie müssen ebenso genug Platz bieten, um die Vorschriften bzgl. Abstand und Hygiene während der Corona-Krise einhalten zu können. Mit Modulbau ist das problemlos möglich, wie Olaf Bade, Manager Deutschland des Modulbauexperten und Marktführers in BeNeLux, Jan Snel, erklärt: „Die Herangehensweise an die Planung eines Gebäudes ist beim Modulbau anders. Wir können alle Anforderungen an das jeweilige Gebäude einplanen und sparen in der Designphase trotzdem Zeit, sodass wir schneller mit dem Bau der Module anfangen können.“ Die einzelnen Module entstehen im Werk des Unternehmens unter geschützten und optimalen Bedingungen – ohne Zeitverzug durch schlechtes Wetter oder ähnliche Herausforderungen. Die fertigen Module werden zur Baustelle transportiert und dort im Baukastenprinzip zum Gebäude zusammengesetzt. So gibt es vor Ort deutlich weniger Beeinträchtigungen der Umgebung durch beispielsweise Lärm.

„Beeindruckende Projekte aus den Niederlanden zeigen, wie schnell wir für neue Wohnungen sorgen können. In Appingedam haben wir zum Beispiel in nur elf Wochen auf einer Gesamtfläche von 5.800 Quadratmetern insgesamt 56 Häuser errichtet – die bereits komplett eingerichtet waren“, so Olaf Bade. Auch in Deutschland errichtet das Unternehmen in unterschiedlichen Bauprojekten Gebäude in kürzester Zeit. In Bochum entsteht derzeit beispielsweise ein Studentenwohnheim mit insgesamt 737 Apartments auf ganzen 12 Etagen. Damit wird das Gebäude zu einem der höchsten Modulbaugebäude Deutschlands und bietet dringend benötigten Wohnraum für Studenten. Nachdem die Bauarbeiten im Frühjahr 2020 gestartet sind, ist die Inbezugnahme bereits für das Frühjahr 2022 geplant. Und auch beim Thema Nachhaltigkeit kann der Modulbau punkten: Jedes Gebäude kann in kurzer Zeit wieder rückgebaut werden, die Module selbst sind so langlebig, dass sie an anderer Stelle – möglicherweise für einen anderen Zweck – erneut zum Einsatz kommen können. „Es ist wichtig, jetzt kurzfristig zu handeln und Konzepte zu realisieren, die alle Corona-Regeln umsetzen. Modulbau ist die ideale Alternative zum traditionellen Bau: genauso hochwertig, aber viel schneller“, ergänzt Olaf Bade.