Operationssäle UMC

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Operationssäle UMC

Hintergrund

Die Wilhelmina-Kinderklinik benötigte drei Operationssäle, die in einem temporären Gebäude neben dem heutigen OP-Komplex untergebracht werden sollten. Die temporären Operationssäle waren notwendig, da sich die bestehenden Baupläne verzögerten. Das Prinzessin-Maxima-Zentrum wollte diese Räume mieten, da die anderen Operationssäle in den darauffolgenden Jahren renoviert werden sollten.

Herausforderung

Die Räume mussten schnell realisiert werden, wobei zudem die Höhe dieses Standorts mit stolzen sechs Metern als besondere Herausforderung bezeichnet werden durfte. Darüber hinaus mussten die Operationssäle den neuesten medizinischen Anforderungen entsprechen und musste es zudem möglich sein, darin mit Röntgengeräten zu arbeiten.

Lösung

Jan Snel baute gemeinsam mit der Wilhelmina-Kinderklinik und dem Energieversorgungsunternehmen Engie in nur sieben Monaten drei temporäre Operationssäle. Das ist sogar doppelt so schnell im Vergleich zum regulären modularen Bau. Am Standort selbst wurden nur Stahlstützen platziert, die einen Rahmen bilden, auf dem die Operationssäle errichtet wurden. Die Räume wurden komplett bei Jan Snel in Montfoort vorgefertigt. Nach dem Aufstellen der Einheiten einschließlich des Technikraums wurde das Dach gedeckt und die Fassadenverkleidung montiert. Anschließend wurden die OPs eingerichtet und mit dem bestehenden Gebäude gekoppelt. Der derzeitige OP-Komplex wird in den Jahren 2021 und 2022 erneuert und erweitert. Wenn alles fertig ist, werden die temporären Raummodule nicht mehr benötigt.

Vorteil

Jan Snel kümmerte sich um die gesamte Koordination und schlüsselfertige Realisierung des Projekts. Indem alles in Montfoort gebaut und die Gründungspfähle vor Ort in den Boden geschraubt wurden, anstatt diese einzurammen, waren die Beeinträchtigungen für Patienten und Personal sehr begrenzt, und wurde der Krankenhausbetrieb während der Bauarbeiten nicht beeinträchtigt. Dank Simultan-Engineering war es möglich, den gesamten Prozess schneller durchzuführen und das Projekt in höherer Qualität zu liefern. Jan Snel lieferte das Projekt gemäß WIP-Richtlinie Klasse 1, Leistungsstufe 1. In Kooperation mit Medizinexperten kann somit auch in diesem Bereich perfekt modular gebaut werden.

 

  • BAUZEIt

    7 Monate

  • FLÄCHE

    1.055 m2

  • Typ

    Modulbaukonstruktion, Krankenhaus

  • Auftraggeber

    UMC Utrecht

  • Benutzer

    Prinses Maxima Centrum

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